Nordstream 2 und die Bedenken der „Umweltschützer“

Einige sogenannte Umweltorganisationen wie BUND, WWF, Greenpeace usw. haben Bedenken in Bezug auf die Umweltverträglichkeit beim Bau der 2. Röhre von Nordstream  angemeldet. Die Europäer sollten wohl besser amerikanisches Flüssiggas, welches 4 mal  so teuer und durch den Schiffstransport nicht gerade ökologisch sinnvoller ist, konsumieren.

Wie sich der BUND für die Erhaltung unserer Artenvielfalt gerade beim unkontrollierten Ausbau der Windkraftindustrie bisher positioniert hat, hatte ich schon in einem früheren  Artikel erwähnt.

Widmen wir uns heute also einmal dem WWF (World Wide Fund for Nature) einem NGO-Moloch mit einer teilweise sehr fragwürdigen Geschäftspraxis…

In dem folgenden verlinkten Artikel  geht es darum, wie mit der Zertifizierung von Palmölplantagen nach Rodung wertvoller Urwaldbestände weltweit Geld verdient wird.

https://netzfrauen.org/2015/07/08/palmoel-greenwashing-durch-unterstuetzung-von-wwf-und-greenpeace-warum-wir-zum-nutella-boykott-auffordern/

Übrigens halten diese NGO´s sich bei Kritik an dem ökologisch und ökonomisch totalen Unsinn des Flüssiggastransportes von den USA über den Atlantik nach Europa auffällig zurück. Es geht in erster Linie gar nicht um den Schutz der Umwelt, sondern darum, wer seine Rohstoffe verkaufen kann und wer nicht.

J. Löwe

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