Klärungsbedarf

Warum müssen die Lebensgrundlagen für Pflanzen, Tiere und Menschen erst großflächig zerstört werden…um das Klima zu retten?

In der Auseinandersetzung mit der grün-linken Ideologie um den menschen-gemachten Klimawandel und einer weitgehend verfehlten Energiepolitik wird diese Frage zum Hauptargument gegen die Zwangs-Industrialisierung des ländlichen Raumes.

Wer die Diskussionen und Interviews der GRÜNEN und Linken in der letzten Zeit aufmerksam verfolgt hat, dem wird nicht entgangen sein, dass immer öfter die Rede davon ist, die sogenannte Minderheit (welche auch immer gemeint sein soll) dem Diktat der grünen und linken Ideologien zu unterwerfen. Die radikale Klima-Sekte Extinction Rebellion redet sogar davon, dass das Klima nur gerettet werden kann, wenn die Demokratie überwunden wird.

Ähnlich einer Diktatur des Proletariats, nur eben mit dem grünen Bildungsbürgertum als Kern. Inzwischen wird auf breiter Basis die Widerstandsfähigkeit der Demokratie zerlegt. Die Arbeit der Polizei wird auf breiter Front kritisiert, Geschichte wird ideoligisch korrigiert, der Terror der ANTIFA verharmlost.

So begann auch der Niedergang der Weimarer Republik…Geschichte kann sich sehr wohl wiederholen.

Aber zurück zur flächendeckenden Zerstörung unsere Lebensumfeldes.

Schon weit vor einem zukünftig sehr wahrscheinlichen RRG-Bündnis in M-V probt man die Herrlichkeit der Macht in dieser Konstellation. Bei der Abstimmung über die zu 90 % in Vorpommern-Greifswald liegenden Eignungsgebiete übten sich der SPD-geführte Landkreis Vorpommern-Rügen und die grün-links geführte Hansestadt Greifswald schon einmal erfolgreich in dieser „Rolle“. Zum Nachteil der Bevölkerung in unserem Landkreis.

…und immer daran denken: Zuviel Zucker macht krank und schadet der Volksgesundheit !

J. Löwe

Migrantengewalt in Stuttgart

bei den Ausschreitungen und Plünderungen durch einen gewalttätigen Mob mit Migrationshintergrund wurden haufenweise Polizisten verletzt und viele Geschäfte geplündert und zerstört.

Der Grüne OB von Stuttgart Fritz Kuhn spricht hingegen von 500 Randalierern aus der „Partyszene“, leider sahen die etwas zu nordafrikanisch aus und brüllten zudem „Alahu Akbar“. Netter Versuch !

Man fragt sich wirklich ernsthaft, wie wir die Probleme Afrikas und des Orients hierzulande lösen wollen, indem wir immer mehr Flüchtlinge aufnehmen. In Afrika gibt es einen jährlichen Bevölkerungszuwachs von 80 Millionen (also 1 mal die Bundesrepublik pro Jahr). Je mehr diese Menschen nach Europa „ausweichen“sollen , desto mehr wird sich Europa Afrika angleichen. Afrikanische Verhältnisse also.

Ist es die große Hoffnung der Superreichen, dass sich dann die Menschen gegenseitig umbringen?

Wie sagte schon Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab“. Aber das war ja auch nur so ein irrationaler Spinner und Verschwörungstheoretiker oder gar ein Nazi, der sich in die SPD geschlichen hatte…

Beschluß zu Eignungsgebieten mehrheitlich durchgepeitscht!

Nur 90 % der geplanten 48 Eignungsgebiete (bisher 26) liegen im Landkreis Vorpommern-Greifswald, unser WEG (Windeignungsgebiet) konnte leider auch nur geringfügig auf 156 ha vergrößert werden.

Da geht noch mehr !

Leider ist das Kartenmaterial, welches als Beschlußgrundlage diente, erst 20 Jahre alt. Die L 35 ist noch die gute alte B 96 und die A 20 ist als geplante Trasse gestrichelt. In diesem Zeitraum gab es so gut wie keine Bautätigkeit und schon gar nicht in Richtung der geplanten Eignungsgebiete. Dem großen Vorsitzenden des Planungsverbandes und Landrat von VR Stefan Kerth (SPD) empfehle ich, dafür zu sorgen, dass Kartenmaterial aus der Kaiserzeit, also mindesetens 100 Jahre alt, verwendet wird um das Ausbauziel von 0,6 % auf 2 % der Landesfläche doch irgendwann erreichen zu können. 2 % ist auch nicht viel, man nehme, was man jetzt schon sieht mal 3 oder 4 und die Urlauber können künftig durch ein waldreiche Gegend anreisen. Muss ja nicht immer grün sein, ein dezentes Grau ist auch schön und mit dem Rauschen klappt es auch. Sehr zu begrüßen ist, dass der Landrat von VG Michael Sack (CDU) und Teile des Kreistages den Planungsverband jetzt teilen wollen. Zu Recht bei dem bisherigen Ungleichgewicht. Muss man eigentlich um das Klima zu retten erst die Natur großflächig zerstören? 

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/land_und_leute/Verband-entscheidet-ueber-Windeignungsgebiete,landundleute6682.html?fbclid=IwAR09UY4I_If163OSyckR45ZVSkNmmuu8O8rK5xloz86mls_8WrO6JTAAQAQ

Die Stimmenmehrheit wurde von Mitgliedern aus dem Kreis Vorpommern-Rügen und städtischen Mitgliedern der Verbandsversammlung getragen, da hauptsächlich der Landkreis Vorpommern-Greifswald beplant werden soll.

J.Löwe

Merkwürdiges Demokratieverständnis

Bei der heutigen Mahnwache anlässlich der Verbandsversammlung des sogenannten „Regionalen Planungsverbandes Vorpommern“ vor dem Kulturbahnhof Greifswald waren ca. 70 Bürger aus dem Landkreis trotz Arbeitszeit anwesend. Nach der Mahnwache wollte zunächst eine einzelne Dame an der öffentlichen Verbandsversammlung teilnehmen. Der Eintritt wurde ihr jedoch verwehrt.

Daraufhin gingen ca. 30 Bürger zum Eingang des Kulturbahnhofs und forderten Einlass. Zunächst hieß es, der Veranstalter hat die Sicherheitsmitarbeiter angewiesen, niemanden den Zutritt zu gewähren. Nach dem entschiedenen und lautstark bekundeten Hinweis auf den öffentlichen Charakter der Verbandsversammlung wurden dann 14 Plätze für öffentliche Gäste freigemacht.

Die Kommunisten (auch so eine undemokratische Spezies) haben vor 60 Jahren die Zwangs-Kollektivierung durchgesetzt und sind später trotzdem krachend baden gegangen.

Die Zwangs-Industrialisierung des ländlichen Raumes wird das gleiche Schicksal ereilen, so viel ist sicher. Es wird keine Generation dauern, bis die Forderung nach einem Abriss dieser Industrie-Monster, diese zu Fall bringen wird. Und solange geht unser Kampf weiter.

J. Löwe

"…Das größte Naturzerstörungswerk der letzten 200 Jahre …" (Deutscher Arbeitgeber Verband)