Oh, doch schon so früh ?

der Greifswalder Physiker H.Damm (Max-Planck-Institut) und energiepolitische Sprecher der GRÜNEN in Mecklenburg-Vorpommern hat mit 2 Kollegen in seiner Freizeit geforscht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass eine vollständige Abdeckung des Gesamtenergieverbrauchs des Landes mit Strom aus regenerativen Quellen schon bis 2035 möglich ist. Das Hauptpotential sieht er im verstärkten Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie und im verstärkten Aufbau von Energiespeichern. Soweit zur Theorie.

Ein wesentlicher Punkt wird dabei leider regelmäßig außer Acht gelassen und der ist essentiell: Die Netzstabilität bzw. die Grundlasterzeugung!

Während andere Länder nicht nur den Ausstieg aus Kohle und Atomstrom planen, machen sie sich auch Gedanken um die zukünftige Netzstabilität.

Länder wie Russland, Kanada, China und Indien forschen an Flüssigalzreaktoren bzw. betreiben schon Reaktoren (BN 660 und BN 800 in Russland). China hat nun einen Forschungsreaktor auf Flüssigsalzbasis fertiggestellt, der Thorium, ein Abfallprodukt bei der Gewinnung seltener Erden, nutzt. So wie die russischen Reaktoren arbeitet auch dieser Flüssigsalzreaktor drucklos. Eine Explosion oder Verpuffung ist damit ausgeschlossen. Zudem ist das Thorium ohnehin nur schwach radioaktiv.

Mit Flüssigsalzreaktoren, wie die BN 600 und 800, könnte mit dem atomaren Müll der deutschen Atomkraftwerke für ca. 300 bis 400 Jahre der Strombedarf für Deutschland CO2 -neutral hergestellt werden. Außerdem entsteht ein Endprodukt mit einer Halbwertszeit von ca. 100 Jahren (normaler Atommüll 100.000 Jahre). Eine Endlagersuche wäre damit überflüssig, da das Restprodukt nach ca. 300 Jahren die natürliche Radioaktivität des Bodens erreichen würde. Diese Stromerzeugung funktioniert sogar in einer windstillen Nacht ohne Probleme.

Tritt man mit solch einem Vorschlag allerdings an die sogenannte „Klimaschutz“-Partei heran…ist Schicht im Schacht mit der Diskussion.

Naja…vielleicht ist ja dann bis 2035 in Deutschland das Lastenfahrrad zu einem High-End Produkt weiterentwickelt worden.

J.Löwe

Wer oder was ist die WHO?

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist laut offizieller Definition eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen.

Faktencheck: Weniger als ein Fünftel (20 %) der Finanzierung erfolgt durch die UNO-Mitgliedsstaaten. 4/5 der Finanzierung erfolgt durch private Investoren, liebevoll als „Spender“ bezeichnet. Der größte dieser Investoren und gleichwohl Bestimmer ist die Bill und Melania Gates-Stiftung mit 20 % Anteil an der Finanzierung. Bill Gates hat die internationale Impfallianz Gavi mit begründet und ist an großen Pharmakonzernen, wie Pfizer, CureVac ua. beteiligt.

Sollte man in diesem Zusammenhang nicht besser von einer Sonderorganisation (Kartell, Machtzentrale) der Pharmaindustrie unter dem Feigenblatt der Vereinten Nationen sprechen ?

J.Löwe

"…Das größte Naturzerstörungswerk der letzten 200 Jahre …" (Deutscher Arbeitgeber Verband)